Pendeln ist gar nicht so geheimnisvoll und mysteriös, wie es den Anschein hat. Es hat ebenfalls nichts mit Magie im herkömmlichen Sinn zu tun. Wenn man mit dem Pendel arbeitet, benutzt man die Informationsquelle, die in jedem von uns steckt: das eigene Unterbewusstsein. Die Fähigkeit, Energien zu erfassen und diese zu erfühlen, gehört zu jedem Menschen. Die Kunst beim Pendeln besteht eigentlich nur darin, diese Informationen richtig zu deuten. Somit ist das Pendel, genauso wie die Wünschelrute, ein Handwerkszeug. Jeder, der sich die Zeit nimmt, um sich kritisch mit dem Thema Pendeln auseinanderzusetzen, kann den Umgang mit dem Pendel erlernen. Der eine ist vielleicht begabter als der andere, aber grundsätzlich kann es jeder.
Wieso funktioniert das Pendeln?
Es gibt viele unterschiedliche Theorien, warum das Pendeln funktioniert. Wir wollen an dieser Stelle nicht alle Theorien aufführen, sondern nur beispielhaft eine Haupttheorie, die uns recht nachvollziehbar erscheint:
Selbst bei einer totalen Entspannung der Muskeln sind diese immer noch in kaum merklichem Maße aktiv. Wenn wir meinen, dass wir unsere Hand vollkommen still halten und dies auch für den äußeren Betrachter so aussieht, so führt diese dennoch minimale Bewegungen aus, die sich auf das Pendel übertragen und es in Schwung bringen. Jeder Mensch besitzt in den Fingerspitzen kleine Muskelgruppen, die nicht bewusst, also nicht willentlich bewegt werden können. Diese kleinen Muskeln sind die Antriebsfeder des Pendels. Da wir sie nicht willentlich beeinflussen können, entsteht die Bewegung unbewusst. Und somit zeigt uns das Pendel die Antworten auf unsere Fragen an, da unser Unterbewusstsein diese Antworten bereits kennt!
Auf der folgenden Seite erfahren Sie mehr über die Geschichte un die Einsatzmöglichkeiten des Pendels.


















